







Fil d’Or Louis Erard x Wire Art
inkl. MwSt.
Limitierte Auflage von 99 Stück
Spezifikationen
GEHÄUSE
Durchmesser: 39 mm
Höhe: 12,82 mm
Ankerabstand: 20 mm
Gewicht:
Material: Edelstahl.316 L
GLAS
Saphirglas, kratzfest mit Antireflexbeschichtung
RÜCKSEITE
transparent
WASSERDICHTIGKEIT
5 ATM (50 m)
ZIFFERBLATT
schwarz lackierter Grund. Stundenindizes und Ziffernring aus punktgeschweißtem 24-karätigem Gold. Das geometrische Würfelmuster besteht ebenfalls aus punktgeschweißtem 24-Karat-Golddraht.
Uhrwerk
UHRWERK
Automatisches Schweizer Uhrwerk Sellita SW261-1
LAUFZEITRESERVE
max. 38 Stunden
ANZAHL DER STEINE
31 Steine
FREQUENZ
28.800 Halbschwingungen/Stunde (4 Hz)
FUNKTIONEN
Zeitanzeige– Stunden, Minuten (zentrale Stunden- und Minutenzeiger)
Verpackung
Box mit Garantiekarte
Armband
Beiger, genarbter Kalbslederarmband mit beiger Naht und klassischer Schließe.
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Armband
Beiger, genarbter Kalbslederarmband mit beiger Naht und klassischer Schließe.
Zifferblatt
Die schwarz lackierte Grundfläche wird durch Stundenindizes, einen Kapitelring und ein geometrisches Würfelmuster aus punktgeschweißtem 24-karätigem Gold ergänzt.
Gehäuse
Edelstahlgehäuse mit Saphirglas und einer Wasserdichtigkeit von 5 ATM.
Uhrwerk
Automatisches Schweizer Uhrwerk Sellita SW261-1.

Beschreibung
Wenn mikroelektronische Präzision zur Kunstform wird.
Louis Erard tut das, was er am besten kann: Er gibt Talent, Handwerkskunst und mutigen Ideen Raum.
Wir präsentieren Fil d’Or.
Eine Zusammenarbeit mit Sylvie Villa und Mark Miehlbradt, den Gründern von Wire Art. Ingenieure von Haus aus. Künstler aus Überzeugung. Ihre Maschinen verbanden einst die digitale Welt. Heute verbinden sie die Zeit.
Dies ist nicht nur Dekoration.
Es ist ein neues Kunsthandwerk.
Fil d’Or ist ein Faden der Innovation, fest verbunden mit handwerklicher Tradition.

Das Zifferblatt ist nicht gedruckt. Es ist drahtgefertigt.
Gewebt aus reinem 24-karätigem Golddraht mit einer Dicke von nur 25 Mikrometern – dreimal dünner als ein menschliches Haar. Die Technik? Patentiert, präzise, detailversessen und aus der Welt der Mikroelektronik übernommen. Die Maschine? Entworfen zum Verbinden von Mikroschaltungen. Heute neu verbunden, umfunktioniert, wiedergeboren als Kunstwerkzeug – Maschine zum Verbinden von Golddraht.
Design? Der Louis Erard-Würfel – ein Chevron-Motiv, das eine Trompe-l’œil-Illusion erzeugt.
Prozess? Von der Skizze zum Vektorcode, von lackiertem Messing zu modelliertem Gold.
Das Ergebnis? Ein lebendiges Zifferblatt, auf dem das Licht unerwartete Flächen und eine Tiefe offenbart, die in Wirklichkeit nicht existiert.
Die Handwerker? Sylvie Villa und Mark Miehlbradt, Gründer von Wire Art Switzerland.